Nikola Huppertz

© Bert Strebe

Nikola Huppertz, geboren 1976 in Mönchengladbach, studierte Musik und Psychologie. 2007 gewann sie mit dem Manuskript ihres Debütromans „Karla, Sengül und das Fenster zur Welt“ den Literaturwettbewerb der Bonner Buchmesse Migration. Seitdem hat sie mehr als 30 Kinder- und Jugendbücher, Lyrik und Kurzprosa in Literaturzeitschriften sowie Geschichten für den Rundfunk veröffentlicht. 2021 beauftragte die Deutsche Oper am Rhein sie mit dem Libretto für eine Kinderoper, die im selben Jahr uraufgeführt wurde. Ihre Arbeiten wurden in diverse Sprachen übersetzt und mehrfach ausgezeichnet, zuletzt mit dem Evangelischen Buchpreis 2022. Sie hat eine Tochter und einen Sohn und lebt als freie Autorin in Hannover.
https://nikola-huppertz.de

Auszeichnungen und Nominierungen (Auswahl)

  • 2017: White Ravens List für „Meine Omi, die Wörter und ich“
  • 2018: Shortlist Zürcher Kinderbuchpreis für „Woher ich meine Sommersprossen habe“
  • 2/2019: Deutschlandfunk-Bestenliste „Die besten 7“ für „Meine Mutter, die Fee“
  • 2019: Empfehlungsliste zum Katholischen Kinder- und Jugendbuchpreis für „Meine Mutter, die Fee“
  • 2019: Nominierung Deutsch-Französischer Jugendliteraturpreis für „Meine Mutter, die Fee“
  • 5/2021: Deutschlandfunk-Bestenliste „Die besten 7“ für „Schön wie die Acht“
  • 2021: Nominierung Deutsch-Französischer Jugendliteraturpreis für „Schön wie die Acht“
  • 2022: Evangelischer Buchpreis für „Schön wie die Acht“
  • 2022: Nominierung Deutscher Jugendliteraturpreis für „Schön wie die Acht“
  • 2023: Buch des Monats Oktober 2023 der Akademie für Kinder- und Jugendliteratur für „Fürs Leben zu lang“